Jeffrey Sachs warnt: Krieg gegen Iran wäre "globaler nuklearer Selbstmord"
Scharfe Kritik übt er an der US-Diplomatie: Während Washington Teheran mangelndes Interesse an Verhandlungen vorwerfe, sei es die US-Seite gewesen, die während Trumps erster Amtszeit 2018 ein bestehendes Abkommen zerrissen sowie diplomatische Fortschritte beim Verhandeln eines weiteren Abkommens 2025 durch gezielte Angriffe sabotiert habe.
Laut Sachs liegt der eigentliche Kern des Problems in einflussreichen Kreisen in Washington und Jerusalem, die gar keine ernsthaften Verhandlungen wollen, sondern einen Regimewechsel, und die die militärische Hegemonie Israels im Nahen Osten anstreben.
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