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Politische Erpressung mit Druschba-Pipeline: Ungarn stellt Diesellieferungen an Ukraine ein

Am Mittwoch, dem 18. Februar 2026, hat sich Ungarns Außenminister Péter Szijjártó zur ukrainischen Blockade der Erdöllieferungen über die Druschba-Pipeline geäußert. Er erklärte, die Ukraine versuche so die ungarische Regierung zu erpressen, ihren Forderungen nachzukommen.

"Das Ziel dieser politischen Erpressung ist es, dass Ungarn den Krieg unterstützt und zulässt, dass das Geld des ungarischen Volkes in die Ukraine fließt. Das Ziel dieser politischen Erpressung durch die Ukraine ist es, dass wir dem EU-Beitritt der Ukraine zustimmen. Das Ziel dieser politischen Erpressung durch die Ukraine ist es, dass wir auf die Nutzung günstiger russischer Energieträger verzichten, unsere niedrigen Energiekosten aufgeben und damit aufgeben, dass heute in Europa die ungarischen Bürger und Familien bei weitem die niedrigsten Energiekosten zahlen."

Auch der slowakische Ministerpräsident Robert Fico kündigte Konsequenzen für das Kiewer Regime an.

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