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"Massive Standortkrise": Autozulieferer verlagern Investitionen – Stellenabbau nimmt zu

Laut einer Umfrage des Verbands der Automobilindustrie planen 72 Prozent der befragten Unternehmen, Investitionen in Deutschland zu verschieben, ins Ausland zu verlagern oder ganz zu streichen. Gleichzeitig baut demnach etwa jedes zweite Unternehmen Beschäftigung in Deutschland ab.

Die deutsche Autozulieferbranche warnt vor einem zunehmenden Investitionsabfluss. VDA-Präsidentin Hildegard Müller sprach von einer "massiven Standortkrise" mit Folgen für Wohlstand sowie gesellschaftliche und politische Stabilität.

Parallel verschärfen sich die Probleme großer Hersteller: Mercedes-Benz meldete für 2025 einen Gewinneinbruch um rund 49 Prozent, der Umsatz sank um neun Prozent. BMW rief zudem weltweit nach Medienberichten Hunderttausende Fahrzeuge wegen eines erhöhten Brandrisikos durch einen Starter-Defekt zurück. Währenddessen bauen chinesische Hersteller ihre Vertriebsnetze in Deutschland deutlich aus.

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