Kurzclips

47. Jahrestag der Revolution: Iran setzt auf Diplomatie – zugleich auf Eskalation vorbereitet

Im Iran ist heute zum 47. Mal des Endes der Monarchie und des Sieges der Revolution gedacht worden.

Der Jahrestag stand nach Angaben aus Teheran im Zeichen erhöhter regionaler Spannungen, unter anderem wegen US-Militäreinsätzen in der Region und einer befürchteten Eskalation. Bei Kundgebungen betonten Teilnehmer ihre Loyalität zur Islamischen Republik und erklärten, das Land notfalls verteidigen zu wollen.

Der iranische Außenminister sagte in einem Interview, Teheran sei zu einer diplomatischen Lösung bereit, zugleich aber auf jede neue Aggression vorbereitet. Zugleich warf er dem israelischen Ministerpräsidenten vor, Diplomatie zu sabotieren und die USA in einen Konflikt mit Iran hineinziehen zu wollen. Außerdem betonte er, beim letzten Angriff der USA und Israels hätten mehr als 120 Staaten diesen verurteilt und Solidarität mit Iran bekundet.

Mehr zum Thema – Irans großer Auftritt in Katar: Schiiten und Sunniten gemeinsam gegen zionistischen Genozid in Gaza

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.