Baerbock appelliert an EU: Brauchen Geld und Frau für die UN-Spitze
Sie forderte die EU-Staaten auf, ihre Beiträge pünktlich und vollständig zu zahlen, Reformen der von ihr als "kafkaesk" kritisierten Finanzregeln vorzuschlagen und vorerst auf Rückzahlungen zu verzichten – nur so ließe sich der vom Generalsekretär António Guterres prophezeite Kollaps der UN bis Juli verhindern.
Diesen finanziellen Hilferuf verband sie direkt mit ihrem Kernthema Feminismus: Baerbock drängte darauf, bei der nächsten Wahl erstmals eine Frau an die UN-Spitze zu setzen. Dass eine weibliche Führung ein Erfolgskonzept sei, unterstrich sie mit Verweis auf EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Parlamentspräsidentin Roberta Metsola.
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