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Irans Außenminister zu US-Atomgesprächen: Wir sind ein Volk der Diplomatie, aber auch des Krieges

Am Sonntag hat sich Irans Chefdiplomat Abbas Araghtschi in Teheran zur ersten Verhandlungsrunde mit den USA, die am 6. Februar stattfand, geäußert. Bei einer Podiumsdiskussion schloss er die "Möglichkeit einer List" vonseiten Washingtons nicht aus und warnte davor, sich "täuschen zu lassen".

Am Sonntag hat sich Irans Chefdiplomat Abbas Araghtschi in Teheran zur ersten Verhandlungsrunde mit den USA, die am 6. Februar stattfand, geäußert.

"Es gibt Anzeichen für Ernsthaftigkeit, aber auch Anzeichen dafür, dass diese Ernsthaftigkeit nachlässt", so der iranische Politiker. Laut ihm seien die wichtigsten Indikatoren für eine solche Einschätzung die laufenden Sanktionen gegen sein Land sowie "bestimmte Aktivitäten im militärischen Bereich" seitens der USA.

Am selben Tag hielt der iranische Außenminister eine Rede auf dem ersten Nationalkongress für Außenpolitik und die Geschichte der Außenbeziehungen in Teheran. Bei der Podiumsdiskussion schloss er die "Möglichkeit einer List" vonseiten Washingtons nicht aus und warnte davor, sich "täuschen zu lassen".

Der Ort und die Zeit für die nächste Verhandlungsrunde stehen noch nicht fest, aber der Außenminister Omans wird eine Rolle bei der Festlegung dieser Information spielen, so Araghtschi.

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