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Schweres Minenunglück im Ostkongo: Hunderte Opfer nach Erdrutsch in Rubaya

Infolge heftiger Regenfälle kam es Ende Januar am Bergbaustandort Rubaya im Osten der Demokratischen Republik Kongo zu massiven Erdrutschen. Diese brachten mehrere Schächte einer Coltan-Mine zum Einsturz und begruben Bergarbeiter, Marktfrauen sowie Kinder unter Schlammmassen. Ein Sprecher der lokalen Behörden bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass die Zahl der Todesopfer auf mindestens 227 gestiegen ist.

Die Region steht unter der Kontrolle des Rebellenbündnisses AFC/M23. Laut UN-Berichten nutzt die Miliz die Erlöse der Mine – die etwa 15 Prozent der weltweiten Produktion des Elektronik-Rohstoffs Coltan liefert – zur Finanzierung ihrer bewaffneten Aktivitäten. Trotz der hohen Opferzahl wurden die Arbeiten in den instabilen Gruben Berichten zufolge unmittelbar nach dem Vorfall mit primitiven Mitteln fortgesetzt

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