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"Hinrichtungen auf offener Straße" – van Aken setzt ICE-Gewalt in USA mit AfD-Forderungen gleich

In einer Pressekonferenz am 26. Januar hat sich der Co-Vorsitzende der Partei Die Linke, Jan van Aken, zu den Gewaltausbrüchen in den USA geäußert. Er erklärte, er traue sich "jetzt nicht mehr, noch in die USA zu fliegen", weil er Angst vor einem "trumpschen Abschiebeknast" habe.

Mit Blick auf die von Beamten der US-Abschiebebehörde ICE abgegebenen tödlichen Schüsse auf Demonstranten sprach er von gewaltbereiten Milizen, die mit "totaler Immunität" Menschen auf offener Straße hinrichten würden.

"Das, was wir gerade in Minnesota sehen und auch in anderen US-Städten, das ist aus dem Playbook der Faschisten", so van Aken.

Dieses Vorgehen sei das, "was die AfD hier in Deutschland Remigration nennt", nämlich "totale brutale Gewalt gegen alle, die abgeschoben werden sollen" – unabhängig davon, ob sie "richtig deutsch-arisch aussehen" oder nicht.

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