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Belgiens Premier: Russisches Vermögen zu stehlen, wäre eine "Kriegshandlung"

Belgiens Premierminister Bart De Wever hat sich am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, auf dem Weltwirtschaftsforum zu dem gescheiterten EU-Plan, russische Vermögenswerte zu stehlen, geäußert.

De Wever erläuterte, dass man nicht einfach das Geld beschlagnahmen könne ‒ "das ist eine Kriegshandlung. Das sollte man nicht unterschätzen."

"Wir sind mit Russland nicht im Krieg, Europa ist mit Russland nicht im Krieg", betonte er und merkte an, dass "selbst während des Zweiten Weltkriegs eingefrorenes Geld nie beschlagnahmt wurde." De Wever meinte, eine Aneignung der eingefrorenen russischen Guthaben wäre ein noch nie dagewesener Akt und würde das Vertrauen in das Finanzsystem und in die Eurozone untergraben.

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