Mexiko überstellt 37 mutmaßliche Kartellmitglieder in die USA
Die Maßnahme erfolgte auf Ersuchen des US-Justizministeriums. Gemäß dem Abkommen zwischen Mexiko und den USA muss keiner der Überstellten im Gerichtsverfahren mit der Todesstrafe rechnen.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den Druck auf Mexiko erhöht und auch militärische Maßnahmen, wie etwa Bodenoperationen gegen Kartelle, ins Spiel gebracht. Es handelt sich um die dritte Überstellung von Gefangenen in die USA innerhalb eines Jahres. Insgesamt wurden somit nun 92 Personen überstellt. Laut offiziellen Angaben wurden die Häftlinge mit sieben Flugzeugen der mexikanischen Streitkräfte nach Washington, Houston, New York, Pennsylvania, San Antonio und San Diego geflogen.
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