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"Meteotsunami" fordert einen Toten und Dutzende Verletzte an Argentiniens Atlantikküste

Am Montag, dem 12. Januar 2026, wurde die Küste von Santa Clara del Mar in Argentinien von einer unerwartet großen Welle heimgesucht. Das Naturphänomen überraschte die Strandbesucher und forderte laut lokalen Behörden einen Todesfall und 35 Verletzte.

Betroffene Bewohner sprachen von "einem ziemlich beispiellosen Ereignis". Ein Strandarbeiter sprach davon, wie die riesige Welle "am öffentlichen Strand Rucksäcke, Handys, Kleidung und Menschen, die verzweifelt davonrannten, mit sich riss".

Argentinische Meteorologen haben dieses Ereignis als "Meteotsunami" klassifiziert. Dabei entstehen durch Luftströmungen und Luftdruckschwankungen in Verbindung mit Resonanzphänomenen plötzlich meterhohe Wellen, die weite Küstenabschnitte verwüsten können.

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