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Explosiv: FSB sprengt Bombenfabrik und verhindert Anschlag auf Eisenbahnbrücke

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat am Montag Aufnahmen veröffentlicht, die die Erstürmung einer Wohnung sowie die Festnahme eines Verdächtigen zeigen sollen. Der 53-jährige russische Staatsbürger soll in der Wohnung eine Bombenfabrik betrieben haben.

Es sollen zehn Kilogramm Sprengstoff sowie Komponenten für Sprengsätze, darunter Aluminiumpulver, hoch konzentrierte Borsäure und Dünger, sichergestellt worden sein. Außerdem soll eine für die Überwachung des Anschlags vorgesehene Webcam beschlagnahmt worden sein. Die dort hergestellten Bomben waren offenbar für die Sprengung einer örtlichen Eisenbahnbrücke vorgesehen. Der Verdächtige gab an, er sei auf Telegram-Betrüger hereingefallen und habe ihnen rund 3.800 Euro überwiesen. Mit dem Versprechen, sein Geld zurückzuholen, soll er zur Herstellung des Sprengstoffs genötigt worden sein. Ihm droht lebenslange Haft.

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