Gewalt und Gegenvorwürfe: Eskalation um Iran-Unruhen
Außenminister Abbas Aragtshchi sprach von einem organisierten Versuch externer Kräfte, das Land zu destabilisieren, und verwies auf Videos schwerer Gewalt sowie angeblich eingeschleuste Waffen; ein Teil der Proteste sei jedoch friedlich verlaufen. Gleichzeitig demonstrierten tausende Menschen im Iran zur Unterstützung der Regierung, während es auch im Ausland zu Protesten kam, unter anderem in Los Angeles mit zwei Verletzten. Bundeskanzler Friedrich Merz verurteilte die Gewalt der iranischen Führung gegen Demonstranten, während der Teheraner Politikwissenschaftler Foad Izadi von einer israelisch-amerikanischen Regimewechseloperation sprach und dabei Parallelen zum Putsch von 1953 zog.
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