US-Zentralbank unter Druck: Chef spricht von politischer Einschüchterung durch Trump-Regierung
US-Präsident Donald Trump hatte Powell wegen seiner Politik als "Schwachkopf" bezeichnet und fordert seit Langem drastische Zinssenkungen.
"Diese Androhung strafrechtlicher Konsequenzen ist eine Folge davon, dass die Zentralbank die Leitzinsen auf Grundlage ihrer fachlichen Einschätzung dessen festlegt, was im öffentlichen Interesse liegt – und nicht auf Grundlage der politischen Vorstellungen des Präsidenten", so Powell.
Der Zentralbankchef gab an, dass er seinen Posten nicht vorzeitig räumen werde. Seine reguläre Amtszeit endet im Mai 2026, allerdings läuft sein Mandat als regulärer Gouverneur der Zentralbank erst im Jahr 2028 aus.
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