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Schwere Kämpfe in Aleppo: Mindestens sieben Tote

In der nordsyrischen Stadt Aleppo kam es am Dienstag zu den schwersten Kämpfen seit Monaten. Dabei lieferten sich syrische Regierungstruppen und Kämpfer der kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) heftige Gefechte.

Die Kämpfe begannen am Dienstagmorgen mit gegenseitigem Beschuss durch Artillerie, Drohnen und Scharfschützen. Dabei wurden laut unterschiedlichen Medienberichten mindestens sieben bis neun Menschen getötet, darunter mehrere Zivilisten, und Dutzende verletzt. Beide Seiten werfen sich gegenseitig vor, die Gewalt begonnen zu haben.

Hintergrund der Eskalation ist das Scheitern politischer Verhandlungen. Nach dem Sturz Baschar al-Assads im Dezember 2024 war im März 2025 ein Abkommen unterzeichnet worden. Demnach sollten die SDF bis Ende 2025 in die neue syrische Nationalarmee integriert werden. Die Gespräche über die Umsetzung dieses Abkommens sind jedoch festgefahren.

Seit Mittwoch hat das Militär humanitäre Korridore für Zivilisten geöffnet, damit diese die umkämpften Gebiete verlassen können.

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