Kurzclips

Sabotageverdacht nach Stromausfall: Ermittlungen dauern an

Am dritten Tag des großflächigen Stromausfalls in Berlin sind noch rund 30.000 Haushalte und zahlreiche Betriebe ohne Energie und kämpfen bei Minustemperaturen mit massiven Einschränkungen.

Die Behörden prüfen weiterhin die Echtheit eines Bekennerschreibens, während Ermittler von einem linksextremistisch motivierten Sabotageakt gegen kritische Infrastruktur ausgehen. Nach Angaben von Stromnetz Berlin sind die Schäden komplex, eine vollständige Reparatur wird erst für Donnerstag erwartet. Mehr zu den Hintergründen, möglichen Tätern und politischen Versäumnissen berichtet unser Korrespondent Iwan Medwedew.

Mehr zum Thema - Deutsche Bahn kämpft weiter mit chronischer Unpünktlichkeit

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.