Ohne EU, mit Asien: Wie Russland seine Produkte weltweit verkauft
Unternehmen berichten von blockierten EU-Märkten, aber wachsendem Geschäft im Nahen Osten, in Asien und Afrika – unterstützt vom Russisches Exportzentrum, das Zertifizierungen, Finanzierung und Marktzugang organisiert. Die Botschaft der Beteiligten: Russische Produkte finden trotz Sanktionen internationale Nachfrage, Europa bleibt politisch verschlossen, wirtschaftlich aber weiter von Interesse.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 31. Dezember 2025]
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.