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100 Milliarden, aber kein Fortschritt? Die große Infrastruktur-Bilanz 2025

2025 war das Jahr, in dem Deutschlands Infrastruktur endgültig ihren Zustand offenlegte: marode Brücken, gesperrte Straßen und ein Bahnnetz am Limit. Während auf der Weltbühne über Aufrüstung und Geopolitik gesprochen wurde, versank das Land im Inneren in Baustellen, Verspätungen und Sanierungsstau.

Die Deutsche Bahn erreichte historische Tiefstwerte bei der Pünktlichkeit, S-Bahnen fielen massenhaft aus, und rund 16.000 Brücken gelten als baufällig – mit realen Folgen für Wirtschaft und Logistik. Obwohl 100 Milliarden Euro für die Rettung der Infrastruktur bereitstehen, warnen Experten vor ineffizienter Umsetzung. Klar ist: Die Probleme sind bekannt, die Schäden messbar – doch das Handeln bleibt zu langsam. 2025 zeigte unmissverständlich, dass der Kreislauf des Landes dringend behandelt werden muss, nicht nur verwaltet.

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