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Gedenken in Magdeburg: Trauer, Proteste und Forderungen nach Aufarbeitung

Deutschland gedachte am 20. Dezember der Opfer des Terroranschlags auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt: Bei einer Mahnwache erinnerten Hunderte mit Kerzen und Glockenschlägen an die sechs Getöteten und die mehr als 300 Verletzten.

Während der Strafprozess gegen den mutmaßlichen Täter läuft, forderten Trauernde eine konsequente Aufarbeitung und bessere Sicherheitskonzepte. Der Besuch von Friedrich Merz in Magdeburg wurde von Protesten begleitet. Trotz der Debatte finden Weihnachtsmärkte bundesweit statt, etwa in München, wo die Sicherheitsmaßnahmen deutlich verschärft wurden.

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