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Weidel: "Diese Koalition im Endstadium erinnert an die Brücke der Titanic"

"Diese Koalition im Endstadium erinnert immer stärker an die Brücke der Titanic" – mit diesen Worten hat AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel am Mittwoch die Generaldebatte über den Bundeshaushalt 2026 eröffnet.

Deutschland habe bereits "Schlagseite, die Schotten laufen voll", sagte sie und fügte an: "Die Krise ist da. Und es ist nicht nur ein Eisberg. Es sind mindestens fünf, die unserem Staatsschiff den Rumpf aufreißen."

Weidel nannte die "fünffache Krise" beim Namen: die unkontrollierte Migrationspolitik und die daraus resultierende Belastung für den Sozialstaat, die Finanzierungsprobleme der Rentenkasse, die drastische Schwächung von Industrie und Wirtschaft, die steigenden Energiepreise und die immer weiter wachsende Staatsverschuldung. Die schwarz-rote Koalition betreibe ein "Narrentheater", das sich das Land "nicht mehr leisten" könne, so Weidel.

Als Gegenentwurf präsentierte sie den "Deutschlandplan" der AfD: einen zwölf Punkte umfassenden Sofortplan, der eine sichere und günstige Energieversorgung, marktwirtschaftliche Ordnungspolitik, die Wiederkehr des Solidarprinzips in der Sozialpolitik, eine Stabilisierung der Renten durch kapitalgedeckte Säulen sowie eine restriktive Migrationspolitik vorsehe. Weidel betonte, dass dieser Plan Deutschland wieder auf die Beine bringen und die Politik an den Bedürfnissen der Bürger und Unternehmen ausrichten solle.

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