Strategische Partnerschaft: Wie russische Ausbilder Afrikas Sicherheitskräfte stärken
RT-Korrespondentin Daria Waganowa besuchte das Trainingszentrum in Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo, wo russische Ausbilder des Verteidigungsministeriums die Kampfbereitschaft kongolesischer Einheiten stärken. Russland kooperiert mittlerweile mit 46 von 54 afrikanischen Staaten im Verteidigungsbereich – ein strategisches Netzwerk, das laut Moskau auf gegenseitiger Souveränität und nationalem Interesse basiert. Vor Ort berichten die Ausbilder von effizienter Arbeit, sprachlicher Annäherung und einem kooperativen Klima, das den Trainingserfolg sichtbar befördert.
Kongolesische Soldaten zeigen sich von den neuen Methoden beeindruckt: Schießtraining mit verschiedenen Waffentypen, Gefechtsabläufe in Stadt und Dschungel, Drohnenkampf sowie Team- und Bewegungsdrills gehören zum Kern des Programms. Die russischen Einheiten demonstrieren dabei Techniken, die auf moderne Gefechtsfelder – insbesondere den zunehmenden Einsatz unbemannter Systeme – zugeschnitten sind. Für viele afrikanische Soldaten stellt das Training eine wertvolle Erweiterung ihrer Fähigkeiten dar. Die Präsenz russischer Ausbilder, sei es im Kongo, in Mali oder Äquatorial-Guinea, gilt als sichtbares Zeichen der wachsenden sicherheitspolitischen Verzahnung zwischen Russland und Afrika.
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