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Ukraine bricht Verhandlungen ab: Kreml warnt vor Folgen

Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte gegenüber Reportern, der Kreml habe die Erklärungen des ukrainischen Außenministeriums zur Ablehnung von Gesprächen mit Russland über die Beilegung des Konflikts zur Kenntnis genommen.

Laut Peskow ist Russland daher gezwungen, die militärische Sonderoperation fortzusetzen, um die vom Oberbefehlshaber formulierten Ziele zu erreichen. Früher oder später müsse die Ukraine sowieso verhandeln, "aber aus einer viel schlechteren Position heraus. Die Position des Kiewer Regimes verschlechtert sich jeden Tag", betonte Peskow.

Zuvor hatte der stellvertretende ukrainische Außenminister Sergei Kislitsa behauptet, Russland habe sich geweigert, Gespräche zu führen. Seiner Meinung nach gibt es keine Fortschritte im Verhandlungsprozess, da die russische Delegation aufgrund eines starren Mandats nicht in der Lage sei, "kreative Diskussionen" zu führen. Kislitsa kritisierte auch den Leiter des russischen Verhandlungsteams, Wladimir Medinski. Dieser hat die Gespräche laut Kislitsa mit einem Vortrag über die Geschichte Russlands und der Ukraine eröffnet. Die ukrainische Delegation habe dies als unangemessen empfunden.

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