Trump: Friedensabkommen bis 8. August, ansonsten weiten wir Sanktionen gegen Russland aus
In dieser Woche wird außerdem der Sondergesandte des US-Präsidenten, Steve Witkoff, zu einem Besuch erwartet – noch vor Ablauf des Ultimatums. Trump zufolge wird Witkoff voraussichtlich am Mittwoch oder Donnerstag nach Russland reisen. Das offensichtliche Thema des Besuchs ist der weiterhin andauernde Konflikt in der Ukraine.
Am 14. Juli drohte der US-Präsident Russland und seinen Handelspartnern mit Einfuhrzöllen in Höhe von 100 Prozent, sollte man sich innerhalb von 50 Tagen nicht auf eine Lösung des Konflikts in der Ukraine einigen. Am 28. Juli kündigte Trump an, die Frist für eine Einigung zu verkürzen, und sagte, er sei "enttäuscht von Präsident [Wladimir] Putin". Am selben Tag verkündete er, die Frist auf zehn bis zwölf Tage herabzusetzen. Darüber hinaus erklärte der US-Präsident, er sei nicht mehr "allzu sehr an Verhandlungen" mit dem russischen Staatschef interessiert.
Mehr zum Thema - Witkoff noch nicht in Moskau - Trump gibt neuen Termin bekannt
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.