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Milliarden-Plan: EU-Abgeordneter erinnert von der Leyen an Bundeswehr-Affäre und Pfizer-Skandal

Der EU-Abgeordnete Alexander Sell von der AfD kritisierte am Montag die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einer Plenarsitzung scharf. Er warf ihr vor, unter dem Deckmantel einer "Spar- und Investitionsunion" die Privateinlagen der Bürger für die Aufrüstung und den Krieg in der Ukraine verwenden zu wollen.

Sell erinnerte an von der Leyens umstrittene Vergangenheit als Bundesverteidigungsministerin im Zuge der "Berater-Affäre", in der sie öffentliche Aufträge ohne Ausschreibungen vergeben und hinterher zugehörige SMS von ihrem Diensthandy verschwinden ließ. Ein ähnliches Muster wiederholte sich während der Coronakrise beim sogenannten "Pfizergate", als Ursula von der Leyen als EU-Chefin milliardenschwere Deals mit dem Pharma-Giganten per SMS aushandelte und anschließend die Nachrichten löschte

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