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Lauterbach verkündet Millionenspritze für die WHO: "In schwierigen Zeiten zählt jeder Euro"

Die USA waren jahrzehntelang der größte Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – bis Donald Trump den Austritt nach seinem erneuten Amtsantritt auf den Weg gebracht hat.

Die Finanzlücke von 600 Millionen US-Dollar für das laufende Jahr, die Berichten zufolge von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus intern bestätigt wurde, soll nun mit "gutem Willen" kompensiert werden: Der geschäftsführende Gesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte am Mittwoch einen Sofortbeitrag von zwei Millionen Euro (2,16 Millionen US-Dollar) an.

In den Jahren 2022/23 pumpte Deutschland als zweitgrößter Geldgeber noch 856 Millionen US-Dollar in die Organisation, deshalb wirken die nun für 2024/25 versprochenen zwei Millionen Euro zusätzlich nur noch wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Während die WHO mit milliardenschweren Einbußen nach dem vollständigen Ausstieg der USA für die kommenden Jahre 2026/27 rechnet und Personalabbau sowie massive Streichungen von Programmen plant, bleibt der Rest der Welt jedoch weit hinter dem zurück, was Deutschland an die Organisation zahlt.

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