Kurzclips

Der bisher größte Gefangenenaustausch: Hunderte Soldaten kehren heim

Am Mittwoch fand zwischen Russland und der Ukraine ein Gefangenenaustausch statt. Die Länder haben jeweils 175 Kriegsgefangene übergeben. Die russischen Soldaten wurden in Weißrussland aufgenommen, wo sie die notwendige medizinische Versorgung erhielten und anschließend zur weiteren Behandlung und Rehabilitation nach Russland gebracht wurden.

Unser Korrespondent Georg Sadownitschij war vor Ort und hat mit den zurückgekehrten Soldaten gesprochen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.