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Sachs: Trump scheint Russlands und Chinas Sicherheitsbedenken anzuerkennen

Trumps jüngste Bemerkungen, der Panamakanal und Grönland seien für die "Sicherheit der USA" unerlässlich, sind nach Ansicht des renommierten US-Ökonomen Jeffrey Sachs ein Signal für die Bereitschaft der künftigen US-Regierung, sich mit den Sicherheitsanliegen Russlands und Chinas auseinanderzusetzen.

Der Analytiker verwies auf die von Trump geäußerten Bedenken über "chinesische und russische U-Boote, die um Grönland herumfahren", was Sachs zufolge eine Bereitschaft erkennen ließe, auch die Sicherheitsinteressen anderer zu respektieren.

"Sie mögen es auch nicht, wenn unsere U-Boote direkt an ihrer Küste oder an ihrer Grenze auftauchen […]. Das könnte ein Schritt in die Richtung sein, zu sagen: 'Wir sollten das nicht in ihrer Nachbarschaft tun'", so Sachs.

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