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Nach Hexereivorwürfen: Bandenchef lässt über 180 Menschen töten in Haiti

Eine bewaffnete Bande hat in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince nach UN-Angaben mindestens 184 Menschen ermordet.

Hintergrund sei offenbar der Racheakt eines Bandenchefs, hieß es in einer Mitteilung der Organisation Komitee für Frieden und Entwicklung (CPD). Dieser habe Anhänger des Voodoo-Kultes beschuldigt, durch Hexerei die Krankheit und den Tod seines Kindes verursacht zu haben.

Die meisten Opfer sind Frauen und Männer über 60 Jahre. Deren Leichen wurden verstümmelt und auf offener Straße verbrannt.

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