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"Kein Rechtsgrund mehr" – Forderungen in der Politik nach Rückführung von Syrern

Der Sturz des syrischen Präsidenten Assad hat in Deutschland eine Debatte über die Asylpolitik ausgelöst. Die einen befürchten eine neue Welle von Flüchtlingen aus Syrien. Andere warnen vor voreiligen Schlüssen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab gestern bekannt, sämtliche Asylverfahren von Syrern, die noch in der Bearbeitung sind, vorerst auszusetzen.

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder erklärte, durch die geänderte Situation in Syrien gebe es für viele in Deutschland lebende Syrer "keinen Rechtsgrund mehr, im Land zu bleiben." Und die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel forderte die Bundesregierung zur "Vorbereitung der Rückführung hunderttausender Syrer" auf.

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