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Bundestags-Vizepräsident a.D.: Ohne Snowden wären die unverfrorenen Lügen nie ans Licht gekommen

Rechtsanwälte haben am Samstag vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die weltweite Massenüberwachung durch Geheimdienste protestiert. Der Protestaufruf kam durch die Initiative "Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung" anlässlich des 2. Jahrestages der Enthüllungen von Edward Snowden über die weltweite Massenüberwachung durch Geheimdienste am 06.06.2013. Auf der Webseite der Initiative heißt es, dass sie die Bundesregierung dazu anhalten will, ihre Schutzpflichten wahrzunehmen. Rechtsanwälte hätten einen Eid auf die Verfassung geschworen und müssten daher auch ihrer WächterInnen-Rolle gerecht werden, hieß es. Prominente Gäste wie der ehemalige Bundestags-Vizepräsident Burkhard Hirsch, der Ex-Datenschutzbeauftragte Peter Schaar, Grünen-Bundestagsabgeordneter Hans-Christian Ströbele sowie der Präsident der Rechtsanwaltskammer Berlin, Marcus Mollnau, sprachen auf der Kundgebung.
Bundestags-Vizepräsident a.D.: Ohne Snowden wären die unverfrorenen Lügen nie ans Licht gekommen

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