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Habeck: Die Grünen sind eine Problemlösungspartei

Kurz vor der EU-Wahl war Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck beim WDR Europaforum zu Gast. Bei der Gesprächsrunde mit dem Thema "Krise als Radikalisierungs-Trigger - Ökonomische Antworten auf das Erstarken der Völkischen" ging er unter anderem der Frage auf den Grund, warum rechte Parteien so einen hohen Zulauf haben, während die Grünen von vielen Menschen inzwischen sogar als "Feinde" wahrgenommen werden. Das liege am "Geschäftsmodell" von Parteien wie der AfD, so der Grünen-Politiker.

Es gehe nicht darum, Probleme zu lösen, sondern sie zu "verabsolutieren". Sein Amtsverständnis sei hingegen: "Ich werde dieses Problem lösen!" So agiere auch seine Partei, deren Gründung eine "Problemlösungsparteigündung" gewesen sei. Die Grünen seien nicht aus "lauter Ismen heraus gegründet worden, also aus der Ideologie, sondern aus der Erkenntnis" Probleme lösen zu müssen. Damit provoziere man natürlich "Gegenwind", so der studierte Philosoph und Kinderbuch-Co-Autor.

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