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Menschenunwürdige Bedingungen für Gaza-Flüchtlinge in Rafah – Israelis fordern Netanjahus Rücktritt

Der Krieg im Gazastreifen zwischen Israel und der Hamas fordert immer mehr Menschenleben. Mehr als 26.200 Palästinenser in der Region sind infolge des israelischen Beschusses und wegen der desaströsen humanitären Situation gestorben. Die Flüchtlinge in Rafah haben mit Überschwemmungen und Hunger zu kämpfen. Um zu überleben, mahlen sie Tierfutter zu minderwertigem Mehl.

Währenddessen finden in Tel Aviv Proteste gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu statt. Eine der Forderungen ist sein Rücktritt. Einige Protestteilnehmer äußern die Meinung, dass sich der Ministerpräsident eher um seine politische Karriere kümmere als um die Befreiung der Geiseln. "Netanjahu soll zur Hölle fahren", sagte einer der Teilnehmer.

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