Kurzclips

"Es geht um richtig schweres Gerät" – Scholz verspricht weitere schwere Waffenlieferungen an Kiew

Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Montag auf einer Pressekonferenz auf der Insel Riems über deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine, die Energiesicherheit im Land und die Zusammenarbeit der ostdeutschen Länder gesprochen. Der Bundeskanzler wies darauf hin, dass Berlin nach den "schärfsten Sanktionen" der EU gegen Moskau die Sicherung der Energieversorgung im Blick habe.

Scholz versprach in seiner Rede, die Ukraine mit Waffen zu beliefern, betonte aber, dass Berlin die Panzerhaubitze 2000 nicht ohne entsprechende Ausbildung nach Kiew liefern werde. "Das Gleiche gilt auch für die Flugabwehrgeparden, und deshalb bitte ich Sie, dass Sie von uns eine wirksame Hilfe erwarten. Es geht nicht um Pressemitteilungen, es geht um wirklich schweres Gerät, man muss es bedienen können, man muss dafür ausgebildet sein", ergänzte er.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.