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Rundfunk-Reform beschlossen – Doch bei den Gebühren bleibt (vorerst) alles beim Alten

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll reformiert werden. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten der Länder geeinigt. Gegenstand der Reform soll es sein, den Auftrag zu definieren, das Programmangebot flexibler zu machen, mehr Programme im Internet zu schaffen und die Gremien zu stärken.

Das Thema Finanzierung soll in einem weiteren Reformschritt später in den Mittelpunkt rücken. Eine Preissenkung scheint aber nicht auf dem Plan zu stehen. Der Vorsitzende der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs sagt jedoch, der Rundfunk-Beitrag könnte ab 2024 „nominal steigen“.

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