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"Bis der letzte Tropfen Blut vergossen ist" – Ehemaliger US-Soldat erläutert US-Interesse am Krieg

Der ehemalige US-Soldat und heutige Analyst Brian Berletic erklärt im Gespräch RT die Hintergründe zum Krieg in der Ukraine. Die USA hätten durch ihre Politik der Einkreisung Russlands und den durch sie finanzierten Putsch 2014 wesentlich zur Eskalation des Konfliktes beigetragen.

Der ehemalige Soldat des US-Marine Corps und geopolitische Analyst Brian Berletic, führt im Interview mit RT die Hintergründe zum Krieg in der Ukraine aus. Er betont, dass die USA durch ihre Politik der Einkreisung Russlands und dem durch sie finanzierten Putsch in Kiew 2014 einen wesentlichen Teil dazu beigetragen haben, dass die Situation nun derartig eskaliert ist.

"Die ganze Beziehung der Vereinigten Staaten zur Ukraine, seit die USA die gewählte ukrainische Regierung im Jahr 2014 gestürzt haben, ist vom Eigeninteresse Washingtons geprägt. Washington hat offen eine Politik der Einkreisung und Eindämmung Russlands verfolgt und Sicherheitsbedrohungen an der gesamten Peripherie Russlands geschaffen", betont Berletic im Interview.

Außerdem führt er aus, dass die US-Politiker ein Interesse an der Eskalation in der Ukraine haben, da sie teilweise von Rüstungsunternehmen finanziert werden, die am Krieg Geld verdienen. Der Krieg trage außerdem dazu bei, die US-Agenda voranzutreiben, weshalb alles dafür getan werde, weiterhin Öl ins Feuer zu gießen und Friedensverhandlungen zu torpedieren.

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