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Lawrow zur Hungerkrise in Afghanistan: Der Westen hat dort 20 Jahre Krieg geführt

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat sich am Donnerstag auf der Plenarsitzung des Treffens der Nachbarländer Afghanistans in Tunxi zur Krise dort geäußert. Ihm zufolge seien im Großen und Ganzen zwar die Kampfhandlungen in Afghanistan eingestellt worden und die Opferzahl unter friedlichen Einwohnern „bedeutend zurückgegangen“. Dennoch könne „die Sicherheitssituation im Lande bislang nicht als stabil bezeichnet werden.“

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