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"Haben die ihren Verstand verloren?" – Wagenknecht nimmt Impfpflicht-Befürworter auseinander

Wieder einmal geht Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hart mit der bundesdeutschen Corona-Politik ins Gericht. Zum Thema Impfpflicht wird sie deutlich wie nie.

Sahra Wagenknecht hat in ihrer Wochenschau auf YouTube die Argumente der Befürworter in Politik und Gesellschaft für eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus kritisiert und zahlreiche Gegenargumente für ein solches verpflichtendes Impf-Abo geliefert.

Während immer mehr Mitglieder der wohl kommenden Regierung entgegen ihren früheren Behauptungen nun eine allgemeine oder zumindest eine Teilimpfpflicht begrüßen, ist sie der Meinung, dass man so die Pandemie nicht besiegen werde. Denn, so Wagenknecht, müssten für die Überlegung einer solchen Impfpflicht mindestens zwei Begebenheiten vorhanden sein.

So müsse eine solche Impfung vor Infektion und Weiterverbreitung schützen und alle Bürger durch die Krankheit sehr bedroht sein. Beides ist in der Coronakrise aber nicht der Fall, denn Geimpfte können nach wie vor das Virus bekommen, übertragen und auch daran sterben. Zudem ist die Erkrankung für junge Menschen beziehungsweise Kinder keine besonders große Gefahr, was sie mit den Zahlen der Toten in verschiedenen Altersgruppen belegt. Hinzu komme, dass es sich bei hier verwendeten Vakzinen um eine neue gen-basierte Impfmethode handele.

Man wisse nicht, ob und welche Langzeitfolgen diese Impfungen haben und erst recht nicht, wenn man diese den Menschen immer wieder verabreicht. Verdachtsfälle von Nebenwirkungen würden nun schon überproportional beobachtet, besonders bei den jüngeren Geimpften. Sie bezeichnete deshalb eine solche Impfpflicht als "gefährlichen Unsinn". Wir zeigen Ihnen einen Zusammenschnitt aus Wagenknechts Video.

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