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Australier fluten Melbourne: Politiker schließen sich Protesten gegen Corona-Regeln an

Nach Schätzungen der Polizei von Victoria nahmen am Samstag 20.000 Menschen an einer erneuten Demonstration gegen die Corona-Politik in Melbourne teil – darunter auch ein Mitglied des Parlaments. Die Menschenmasse versammelte sich auf den Stufen des Parlaments, bevor sie mit regierungskritischen Plakaten und Fahnen durch die Straßen der Stadt zog.

Begleitet von starker Polizeipräsenz zogen die Demonstranten mit Sprechchören, Trillerpfeifen und Trommeln durch die Bourke Street Mall.

Die Teilnehmer der Demonstration forderten die Regierung Victorias auf, das umstrittene Pandemiegesetz zurückzuziehen, über das im Oberhaus noch abgestimmt werden soll. Das Gesetz sollte an die Stelle der Notstandsgesetze treten, auf deren Grundlage bislang die Maßnahmen zur Bewältigung der Coronakrise erlassen wurden. Zugleich würde es dem Premierminister von Victoria noch weitreichendere Befugnisse einräumen.

Der Abgeordnete David Limbrick erklärte:

"Es ist großartig, dass heute so viele Menschen hier sind und für ihre Rechte in Victoria eintreten. Ich habe mit so vielen Familien und Menschen gesprochen, die sich Sorgen über die Auswirkungen machen, die diese Vorschriften auf Kinder haben könnten. Sie werden von der Gesellschaft getrennt. Sie haben in den letzten 18 Monaten so viel durchmachen müssen. Sie haben die Schule verpasst, wurden zu Hause eingesperrt. Ich denke, es ist gefährlich, was die Regierung tut, dass sie die Macht hat, Kinder vom Rest der Gesellschaft zu trennen. Wir müssen das sofort stoppen."

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