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USA geben Tötung von Zivilisten beim Drohnenangriff in Kabul zu

Marinegeneral Kenneth Franklin McKenzie Jr., Leiter des US-Zentralkommandos (CENTCOM), gab am Freitag bekannt, dass die Hellfire-Rakete, die kurz vor dem Ende der US-Luftbrücke auf ein Haus in Kabul abgefeuert wurde, in Wirklichkeit keinen Unterstützer der Terrorgruppe Islamischer Staat Khorasan (ISIS-K) getötet hat.

Der Drohnenangriff in Kabul "war ein Fehler", erklärte McKenzie und räumte ein, dass "zehn Zivilisten, darunter bis zu sieben Kinder, auf tragische Weise getötet wurden". Der Schlag sei in der "aufrichtigen Überzeugung angeordnet worden, dass er eine unmittelbare Bedrohung für unsere Streitkräfte verhindern würde", aber "es war ein Fehler, und ich möchte mich aufrichtig entschuldigen", fügte er hinzu. Weiter sprach der US-General den Angehörigen der Getöteten sein "tiefes Beileid" aus.

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