Kurzclips

Paris: Tränengas und Pfefferspray bei Protesten gegen den Gesundheitspass eingesetzt

Am Samstag wurde in Paris in der neunten Woche in Folge gegen Gesundheitspässe und die Impfpflicht für bestimmte Bevölkerungsgruppen protestiert. Es kam dabei zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten. Dabei wurden Tränengas und Pfefferspray eingesetzt.

Der jüngste Aufschrei der Wut und des Unmuts erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Schüler im ganzen Land nach der Sommerpause in die Schulen zurückkehren. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat Jugendliche öffentlich ermutigt, sich impfen zu lassen, und zwar ab zwölf Jahren. Schüler können sich auch in der Schule impfen lassen.

Seit dem 21. Juli müssen die Besucher von Kultur- und Sportveranstaltungen einen Nachweis über eine Impfung, einen negativen Test oder eine kürzlich erfolgte Genesung von COVID-19 vorlegen.

Mehr zum Thema - Werden die Ungeimpften zum statistischen Sündenbock gemacht?

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team