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Hunderte Berliner für "Black Lives Matter" auf der Straße

Rund 1.000 Demonstranten sind am Freitagnachmittag in Berlin auf die Straße gegangen, um bei der jährlichen "Black Lives Matter"-Solidaritätskundgebung gegen Rassismus, Polizeigewalt und Fremdenfeindlichkeit zu protestieren.

Der Protest begann am Brandenburger Tor und zog durch den Bezirk Kreuzberg. Die Demonstranten trugen Schilder, die Rassismus und Polizeigewalt verurteilten. Die Ermordung George Floyds im Mai letzten Jahres hat der "Black Lives Matter"-Bewegung große Aufmerksamkeit verschafft und international eine Bewegung gegen Rassismus und Polizeigewalt in und außerhalb der Vereinigten Staaten angefacht.

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