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USA: Ein Jahr nach Tod von George Floyd – Hunderte fordern Polizeireform

Am Montag trafen sich Hunderte Menschen vor dem Kapitol des US-Bundesstaates Minnesota in St. Paul, um zum ersten Jahrestag des gewaltsamen Tod von George Floyd Gerechtigkeit zu fordern und für Polizeireformen zu protestieren.
Autor: RT DE

Am Montag versammelten sich Hunderte Menschen vor dem Kapitol von Minnesota in St. Paul, um ein Jahr nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd Gerechtigkeit zu fordern und für Polizeireformen zu protestieren. Zu den Organisatoren der Kundgebung gehörte unter anderem die Gruppen "Families Supporting Families Against Police Violence" und "Minnesota Justice Coalition".

Jonathan McClellan, Präsident der Organisation "Minnesota Justice Coalition" erklärte:

"Der Staat Minnesota hat es versäumt, den Wandel herbeizuführen, den dieser Moment verlangt. Die Gesetzesentwürfe, die wir vorgelegt haben, werden manipuliert, in einem Versuch, sie zu verwässern, von gewählten Beamten, die alles sagen, um gewählt zu werden und die Macht zu behalten. Der Rassismus steht außer Frage und es besteht eine eklatante Missachtung, etwas daran zu ändern."

Gesetzgeber waren während der Kundgebung nicht im Kapitol anwesend, da die geplante Sitzung vertagt wurde, ohne einen der auf der Tagesordnung stehenden Gesetzesentwürfe zur Polizeireform zu verabschieden.

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