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Südafrika: Geldtransporter wird angeschossen – Fahrer beweist Coolness

Am Donnerstag hat eine Gruppe von Männern versucht, ein CIT-Fahrzeug in Pretoria, Südafrika, zu überfallen. Die Verdächtigen gaben mehrere Schüsse auf den Geldtransporter ab und versuchten, ihn während einer Verfolgungsjagd zu stoppen.

Die Aufnahmen der Überwachungskamera zeigen den Moment, in dem es laut kracht und die äußere Scheibe des Fahrerfensters nur wenige Zentimeter vom Gesicht des Fahrers entfernt zerbricht.

Der Fahrer, ein ehemaliges Mitglied der Special Task Force der südafrikanischen Polizei, einer Sondereinheit zur Geiselbefreiung und Terrorismusbekämpfung, bewies Coolness und manövrierte den Geldtransporter geschickt durch den Verkehr. Bei dem versuchten Raubüberfall rammten die Angreifer wiederholt den Toyota-Transporter. Dem Fahrer und seinem mit einem halbautomatischen Gewehr bewaffneten Beifahrer gelang die Flucht.

Nach Angaben der südafrikanischen Polizei parkte der Fahrer den Geldtransporter nach wenigen Minuten, schnappte sich das Gewehr und stieg aus – da waren die Räuber schon geflohen. Es wurde niemand verletzt. Die Angreifer befinden sich auf der Flucht.

Angriffe auf Geldtransporter finden in Südafrika regelmäßig statt. Laut der Nachrichten-Website "Daily Maverick" wurden im letzten Jahr 293 verzeichnet. 

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