Kurzclips

Putin warnt den Westen: Sie sollten unsere rote Linie nicht übertreten - Die Antwort wird hart sein!

Russlands Präsident Wladimir Putin hielt heute, am Mittwoch, eine traditionelle Ansprache an die Föderalversammlung – das russische Parlament. Während seiner Rede ging er auch auf das westliche Militärbündnis der NATO ein.

Dessen Mitglieder sich seinen Worten nach wie "Hyänen" militärisch um Russland versammeln würden. Er nutzte seine Redezeit auch dazu, um die Initiatoren dieser Manöver noch einmal deutlich zu warnen. Russland sei ein friedliches und geduldiges Land, das im Rahmen des Völkerrechts die Interessen seines Landes und seiner Bürger schützen werde.

Der Westen jedoch gehe mittlerweile über jedes Maß hinaus, schrecke auch nicht vor Mord und schweren Konsequenzen für die Bevölkerung zurück, was der Umsturz in der Ukraine und der jüngst vereitelte geplante Mordanschlag auf den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko beweise. "Man darf jede Stellungnahme gegenüber Lukaschenko haben, aber die Praxis, Morde zu organisieren, das ist zu viel", so Putin. Er hielt es deshalb für dringend notwendig, jenen Strippenziehern solcher Pläne und Provokationen eine deutliche Warnung auszusprechen. Sollten diese es wagen, Russlands rote Linie zu übertreten, werde die Antwort darauf sehr "hart und schnell" sein und die Verantwortlichen ihren Schritt ernsthaft bedauern.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team