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Russische Fregatte läuft zum ersten Mal in die Hauptstadt des Sudans ein

Im Rahmen der multinationalen Marineübung AMAN-2021, an denen verschiedene Nationen an gemeinsamen Seeübungen gegen Piraterie, Drogen- und Menschenschmuggel sowie Terrorismus auf offenen Gewässern teilnehmen, lief zum ersten Mal in der Geschichte eine russische Fregatte in einen sudanesischen Hafen ein.

Die Fregatte Admiral Grigorovich der russischen Schwarzmeerflotte ist in Bur Sudan eingelaufen, der Hauptstadt des sudanesischen Bundesstaates al-Bahr al-ahmar am Roten Meer.

Die Besatzung soll sich dort ausruhen und Vorräte besorgen können. Im November genehmigte der russische Präsident Wladimir Putin ein Abkommen zur Errichtung einer russischen Marineeinrichtung im Sudan, die in der Lage sein wird, atomgetriebene Überwasserschiffe aufzunehmen.

In einem Vertragsentwurf zwischen dem russischen Ministerpräsidenten Michail Mischustin und der Regierung in Khartum heißt es, dass die Anlage "den Zielen der Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität in der Region entspricht, defensiv ist und nicht gegen andere Länder gerichtet ist".

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