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Wien: Protest gegen die Corona-Politik – "Kurz muss gehen"

Am Samstag, den 16. Januar, gingen Demonstranten in Wien auf die Straße, um gegen Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Die Demo mit mehreren tausend Teilnehmern in der Innenstadt der österreichischen Hauptstadt fand ohne größere Zwischenfälle statt.

Seit dem 26. Dezember befindet sich Österreich zum dritten Mal unter strengen Corona-Auflagen, die die Schließung aller nicht lebensnotwendigen Betriebe und Bewegungseinschränkungen beinhaltet. Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz kündigte die Maßnahmen an, um eine "dritte Welle" zu "vermeiden".

Kurz hat seine Entscheidung über weitere Schritte um einen Tag auf Sonntag vertagt. Ursprünglich war das Ende des Lockdowns für den 24. Januar geplant. Derzeit sind der Handel - bis auf notwendige Geschäfte - sowie Gastronomie und Hotellerie in Österreich gesperrt. Auch die Schulen sind im Fernunterricht und nur für die Notbetreuung von Kindern geöffnet.

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