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Mexikos Präsident schlägt nach Trump-Sperre Alarm und pocht auf Informationsfreiheit

Der Präsident Mexikos, Andrés Manuel López Obrador, schlägt angesichts der Sperrung der Konten von Noch-US-Präsident Trump in sozialen Medien Alarm und pocht auf die Informationsfreiheit.

López Obrador warnt: "Was ist mit der Freiheit und dem Recht auf Information? [...] Diese jüngsten Ereignisse sollten uns alle beunruhigen, und wir sollten sicherstellen, dass wir nicht anfangen, alternative Medien einzuschränken, und sicherstellen, dass die Menschen immer die Möglichkeit haben, sich zu informieren."

Die Zensur, die private Unternehmen ihm zufolge ausüben, verglich er mit einem "Zensurgericht, wie bei einer Heiligen Inquisition, aber für den Umgang mit der öffentlichen Meinung". Facebook-Chef Mark Zuckerberg begründete die Sperrung von Trump-Konten damit, dass das US-Kapitol von dessen Unterstützern am Mittwoch erstürmt worden war.

Der Social-Media-Gigant Facebook verbannte den Präsidenten für die Dauer von Trumps letzten Tagen im Amt, wenn nicht sogar auf unbestimmte Zeit, von seiner Plattform und von Instagram und begründete dies mit dessen Absicht, Unruhen zu schüren. Twitter hat Trump sogar dauerhaft gelöscht.

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