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Fünf tote Frauen und zahlreiche Verletzte bei Granatangriff auf Hochzeitsgesellschaft im Jemen

Bei einem Granatenangriff auf die jemenitische Küstenstadt Hudaida sind mehrere Zivilisten getötet worden. Augenzeugen berichteten am späten Freitagabend von drei Toten. Die Granate sei während einer Feier neben einem Hochzeitssaal eingeschlagen und habe Passanten auf der Straße getroffen. Jemens Armee meldete, sieben Menschen seien ums Leben gekommen, darunter fünf Frauen. Zudem gebe es sieben Verletzte.

Die von den UN anerkannte Regierung des Jemens und die Huthi-Rebellen machten sich gegenseitig für den Beschuss verantwortlich. Die UN-Mission zeigte sich besorgt und rief alle Kriegsparteien zur Zurückhaltung auf, um weitere Opfer zu vermeiden.

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