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Protest vor Medienhäusern: "Wir sind Kritiker der Maßnahmen und keine Corona-Leugner!"

Aktivisten der Initiative "Querdenken 711" marschierten am Mittwoch durch Berlin zu den Hauptsitzen großer Medienhäuser, um gegen die Berichterstattung über ihre Aktivitäten zu protestieren.

"Wir sind Kritiker der Corona-Maßnahmen der Regierung und keine Corona-Leugner oder Verschwörungstheoretiker", erklärte die Aktivistin Monica Felgendreher am Mikrofon. Vom Startpunkt außerhalb des ZDF-Komplexes ging der Marsch weiter zur Zentralredaktion der Funke Mediengruppe, wo ein Mitarbeiter eine Informationsbroschüre der Aktivisten mit dem Titel "Kapitän Zukunft" entgegennahm.

Da aus der TAZ-Redaktion niemand herauskam, um diese ebenfalls entgegenzunehmen oder das Gespräch mit den Aktivisten zu suchen, versuchte ein Demonstrant sie kurzerhand auf einen Balkon des TAZ-Gebäudes zu werfen. Als die Demonstranten dann weiter zum ARD-Hauptquartier ziehen wollten, hatte ihr Bühnenfahrzeug plötzlich eine Panne. Der Marsch ging dennoch weiter. Sie schoben den Bühnenwagen den Rest der Strecke. Auf Facebook ruft die Gruppe dazu auf, Verfasser diffamierender Medienberichte direkt zur Richtigstellung zu bewegen oder sogar den Presserat einzuschalten

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