Kurzclips

Paris: Große Straßenparty eskaliert – Flaschenwerfer, Tränengas und verletzte Polizisten

Hunderte Jugendliche haben am Samstag in den Straßen von Paris eine Straßenparty veranstaltet. Über soziale Medien war zu einer Party analog zum "Projekt X Style", also nach dem Vorbild eines US-amerikanischen Films, aufgerufen worden. Nach dem Einschreiten der Polizei wegen Verstößen gegen die Corona-Auflagen eskalierte die Situation. Während die Partyteilnehmer Gegenstände auf Beamte warfen, reagierten diese Ordnungskräfte mit dem Einsatz von Tränengas und Schlagstöcken.
Paris: Große Straßenparty eskaliert – Flaschenwerfer, Tränengas und verletzte Polizisten

Hunderte Jugendlicher sollen die Party besucht haben. Ein Partyteilnehmer spricht vor der Kamera sogar von angeblich Tausenden. Wie lokale Medien berichten, hatten Teilnehmer Gegenstände gegen Polizeifahrzeuge geworfen. Wie Videos in sozialen Netzwerken zeigen, ist die ganze "Party" außer Kontrolle geraten. In der Menge wurde immer wieder Pyrotechnik entzündet.

Die Menge hatte auf der Esplanade des Invalides in der französischen Hauptstadt feiern wollen. Wie die Polizei am Folgetag mitteilte, wurden fünf Personen festgenommen, neun Polizisten seien verletzt worden. Die Lage eskalierte kurz vor Mitternacht, als aus der Menge Gegenstände gegen Polizeifahrzeuge geschleudert wurden. Die Polizei setzte dann Tränengas ein, um die Menge zu zerstreuen. 

Einer der Feiernden erklärte zur Ursache der Eskalation:

Sie stoppten die Musik, gingen zum Partyveranstalter und baten ihn, alles zu stoppen. [...] Warum? Weil wir die Hygienevorschriften nicht einhielten, baten sie uns, uns zu zerstreuen und die Menge zu verlassen. Wir waren mehr als 5.000 Leute, es ist unmöglich, 5.000 zum Verlassen der Menge zu bewegen, also blieben einige, junge Leute aus den Vororten, die sich ereiferten und die Polizisten belästigten. Es wurden Flaschen geworfen, sie rannten der Polizei hinterher, die Polizei musste reagieren, sie feuerten Leuchtkugeln ab und es ging von 22:00 Uhr an nach Süden.

Die Versammlung wurde über soziale Medien in Anlehnung an einen US-Film aus dem Jahre 2012 über eine von Teenagern im Film organisierte Party als "Projekt X" beworben. 

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team